HEIMWEH

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“Heimweh” noh Kölle hatte schon Willi Ostermann im Jahre 1936, als er dieses Lied schrieb. Mit Zeilen wie “Wenn ich su an ming Heimat denke | un sin d’r Dom su vör mir ston | mööch ich direk op Heim an schwenke | ich mööch zo Foß no Kölle gon” wurde das Lied eines der populärsten in Kölschem Dialekt. Außerdem entwickelte es sich mit den Jahren zur inoffiziellen Kölner Stadthymne. Sowohl im Kölner Karneval als auch auf zahllosen Sitzungen Kölns spielt das Lied heute ungebrochen die erste Rolle als Kölner Heimatlied. 

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Info zum “Heimweh”:

“Heimweh” noh Kölle hatte schon Willi Ostermann im Jahre 1936, als er dieses Lied schrieb. Mit Zeilen wie “Wenn ich su an ming Heimat denke | un sin d’r Dom su vör mir ston | mööch ich direk op Heim an schwenke | ich mööch zo Foß no Kölle gon” wurde das Lied eines der populärsten in Kölschem Dialekt. Außerdem entwickelte es sich mit den Jahren zur inoffiziellen Kölner Stadthymne. Sowohl im Kölner Karneval als auch auf zahllosen Sitzungen Kölns spielt das Lied heute ungebrochen die erste Rolle als Kölner Heimatlied. 

Um Euch dieses Kölsche Jeföhl an Eure Wände zu bringen, haben wir “Heimweh” entwickelt. Das Bild ist ebenso emotional heimatverbunden wie das Lied zum Titel. Vom Colonius über den Dom bis hin zur Severinstorburg “Lieben wir diese Stadt”. Und wir versprechen Euch dasselbe, denn:

  • Wir gestalten all unsere Wandbilder individuell und mit einer großen Portion Herzblut
  • Ihr könnt Eure eigenen Wünschgrößen dafür wählen, auch wenn diese hier nicht angegeben sind
  • Die Druckqualität ist hochwertig und in Köln von Hand hergestellt 
  • Unsere Drucke werden (1) entweder auf eine Galerieleinwand gedruckt und einen XXL-Premium-Galerierahmen gespannt, (2) manuell als hochwertige Fotofolie auf eine Alu-Verbundplatte kaschiert oder (3) in der edlen Alu-Acryl-Variante gefertigt.
  • Ihr könnt bei Interesse dieses Bild auch auf anderen Trägern bei uns bestellen – sei es als Porzellantasse, als Poster, als Handtuch oder Mousepad…

Info zur individuellen Bearbeitung:

Wie alle anderen oh!chapeau-Bilder, kann auch “Heimweh” nach Euren Wünschen modifiziert werden. Wenn Ihr z.B. den Dom lieber zentral abgebildet , dafür den Stadioneingang nach links gezogen hättet, oder wenn Ihr Euch dieses Bild in einer anderen Farbgebung wünscht, oder Euch ein Motiv im Bild nicht gefällt…nur her mit Euren Vorschlägen. Wie wandeln das bestehende Bild entsprechend ab, sodass es am Ende EUCH gefällt! Unsere Bilder eignen sich im Allgemeinen sehr gut für Euren Wohnbereich, aber auch als Wanddekoration für Konferenzzimmer, Warte- und Besprechungsräume dienen sie erfahrungsgemäß sehr gut.

Emotionale Info zur Entstehung von “Heimweh no Kölle:

In seinen letzten Lebenstagen schrieb Willi Ostermann im Krankenhaus den Text des Refrains. Er stellte seinem Freund, dem Karnevalisten Thomas Liessem, das Lied vor. Dieser vollendete die letzte Strophe nach Ostermanns Tod am 6. August 1936 nach dessen Notizen. Während OStermanns Begräbnisses trug Liessem als Abschluss seines Nachrufes am offenen Grab zum ersten Mal den Refrain des Liedes vor.

Größe

40 x 30 cm, 80 x 60 cm, 120 x 90 cm

Material

Leinwand-Druck mit weißem Rand, Leinwand-Druck mit schwarzem Rand, Leinwand-Druck mit gespiegeltem Rand, Alu-Dibond, Alu-Acryl